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KRIMICLUB BAD RAGAZ

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Viel Spass beim Stöbern und Entdecken.

KRIMIWETTBEWERB

Im Juli und August findet in Bad Ragaz ein Krimi-Schaufensterwettbewerb statt.

Flyer Krimiwettbewerb


In den kommenden Sommerferien, nämlich vom Montag, 10. Juli bis am Samstag, 12. August, organisieren der Krimiclub Bad Ragaz und der Gewerbeverein Bad Ragaz zusammen einen Schaufensterwettbewerb. Zehn Geschäfte nehmen daran teil. Der Wettbewerb lädt dazu ein, durch den Kurort zu flanieren und dabei die Schaufenster zu erkunden. In jedem wird eine Frage zum Thema „Krimi“ gestellt. Vielleicht: „Wie heisst Kommissär Hunkeler zum Vornamen?“ Oder: „In welcher Stadt ermittelt Inspektor Berghammer?“ Die einzelnen Antworten sind mit Buchstaben versehen, die aneinandergereiht das Lösungswort ergeben. Es gibt attraktive Preise zu gewinnen. Der Flyer mit allen Infos und dem Wettbewerbstalon können in den teilnehmenden Geschäften bezogen und später dort auch wieder abgegeben werden.
Der Krimiclub und das Gewerbe in Bad Ragaz freuen sich auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer und wünschen viel Spass!

BUCHTIPP DES MONATS
Juli/August

An dieser Stelle finden Sie jeden Monat einen neuen Buchtipp.
Alle bisher erschienen Buchtipps sind hier zu finden.

Käfigland

Ein Medienkrimi:

"Blattschuss"

Tobias Bauer & Karl Elser


Die Seneser Detektive Filippo Marlotti und Samuele Spadoni tauchen in ihrem neuen Fall in die Medienlandschaft der Südostschweiz ein. Der lokale Medienmogul ist nämlich mit einem Blattschuss vom Hochsitz geholt worden, was auch überregional und international Irritationen auslöst. Wer hatte eine offene Rechnung mit dem Verleger? Wer hat Interesse an seinen ehrwürdigen Steinbock-Medien? Und was hat das alles mit dem Übervater der schweizerischen Populistenpartei zu tun? Den Fall lösen die Detektive erst, als sie den Zusammenhang mit einem missglückten Blattschuss auf einen italienischen Verleger in Schottland erkennen.
Der vorliegende Roman zeichnet Personen und Geschehnisse, die Ihnen zum Teil bekannt vorkommen mögen. Das ist kein Zufall, da er doch durchaus das schweizerische politische und medienpolitische Geschehen mit abbilden will. Diese Elemente werden aber ganz ungeniert mit freiester Fiktion vermischt. Und darum gilt wie immer: Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden Personen und realen Geschehnissen ist zufällig. Suchen Sie also nicht im Bündnerland nach mordenden Mitgliedern des Nationalrates, suchen Sie plagierende Politikdoktoren weiterhin primär im deutschen Kabinett und denken Sie nicht, der Besitzer des Verlags, welcher dieses Buch vertreibt, habe etwas von einem Mordopfer an sich.